Die Facharbeit passiert erst ab vier
Tagsüber holt jede neue Mail und jeder Anruf die Fachkraft aus der Akte. Bis sie wieder drin ist, vergehen jedes Mal Minuten. Die richtige Arbeit bleibt für den Abend.
Mail und Telefon für Steuerkanzleien
Sie steckt im Postfach und am Telefon. KanzleiVoice liest jede Mandantenmail, ordnet sie zu und schreibt die Antwort vor – Ihre Fachkraft klickt nur noch auf „Senden“. Acht von zehn Mails sind Routine: Für sie sinkt die Bearbeitungszeit um 80 %.
Kostenlos & unverbindlich. Demonstration an Ihren eigenen Abläufen · stufenweise eingerichtet · nichts geht ohne Ihre Freigabe raus.
Belege September
Hallo Frau Weber, anbei die fehlenden Belege für September. Fehlt noch etwas?
Guten Tag Herr Yilmaz, vielen Dank – die Belege für September sind vollständig bei uns. Viele Grüße, Sandra Weber
Ihre Fachkräfte arbeiten die Mandate ab, aber zwischendurch kommen Mails, Anrufe und Rückfragen. Dazu fordern sie selbst Unterlagen an, stimmen Rückrufe ab und laufen Mandanten hinterher.
Tagsüber holt jede neue Mail und jeder Anruf die Fachkraft aus der Akte. Bis sie wieder drin ist, vergehen jedes Mal Minuten. Die richtige Arbeit bleibt für den Abend.
Mandanten schreiben direkt an „ihre“ Fachkraft. Ist sie zwei Wochen weg, bleibt die Mail liegen – bis der Mandant anruft.
Ausgerechnet in den vollsten Wochen landen die einfachsten Anfragen bei den teuersten Leuten. Und die offene Stelle bleibt seit Monaten unbesetzt.
Was niemand sonst beantworten kann, landet beim Steuerberater selbst – am Telefon wie im Postfach. Abends werden die Akten abgearbeitet, die tagsüber liegengeblieben sind.
„Wir brauchen mehr Fachkräfte.“ Also wird inseriert, ein Personalberater beauftragt, das Gehalt erhöht. Nur meldet sich kaum jemand – und wer kommt, ist zu teuer oder fachlich nicht auf dem Stand. Oder man wartet auf die KI, die gerade in die Kanzleisoftware kommt.
Die Kanzlei hat die Stelle längst. Sie kann sie nur nicht sehen.
Ihre Fachkräfte machen immer noch Aufgaben, die längst automatisiert sein könnten: Mails lesen und zuordnen, Standardantworten schreiben, Unterlagen hinterherlaufen, Anrufe annehmen, für die es keine Fachkraft braucht. Über den Tag ist die Stelle in Zwei-Minuten-Stücke zerlegt – und taucht in keiner Auswertung auf.
Die KI in der Kanzleisoftware holt sie nicht zurück. Sie hilft bei der Arbeit in DATEV – die Unterbrechungen kommen aber aus Postfach und Telefon.
Niemand sieht diese Zeit, weil sie sich in kleinen Stücken über den Tag verteilt. Zusammengerechnet ist sie mehr als eine halbe Stelle – und der größte Teil davon ist Routine.
Und eine zusätzliche Kraft? Kostet mit Nebenkosten 3.000 bis 5.000 € im Monat – und bekommt dieselben Unterbrechungen. Krank, im Urlaub, irgendwann wieder weg.
KanzleiVoice holt jedes Anliegen dort ab, wo es entsteht – im Postfach und am Telefon – und trennt es in zwei Stapel: Fachliches geht vorbereitet an die richtige Person, Standard erledigt KanzleiVoice selbst oder legt es mit fertiger Antwort hin.
Jede Mail wird gelesen, jeder Anruf angenommen – auch wenn gerade niemand Zeit hat. Anhänge werden erkannt und mitgelesen.
Fachliches auf den einen, Belegstatus, Terminwunsch und Rückfrage auf den anderen. Werbung wird gebündelt, Anfragen und Bewerbungen liegen getrennt.
Für Standardanliegen liegt die Antwort fertig bereit – Ihre Fachkraft klickt auf „Senden“. Fachliches kommt mit Kurzfassung, Frist und Akte.
Fehlende Unterlagen, Zusagen und offene Rechnungen werden per Mail und auf Wunsch per Anruf erinnert – bis die Sache erledigt ist.
Was in die Akte gehört, übergeben Sie per Klick. Bei DATEV-Anbindung landet es dort, wo Ihr Team ohnehin arbeitet.
Nichts geht ohne Ihre Freigabe an einen Mandanten. Automatisch läuft nur, was Sie ausdrücklich eingeschaltet haben – etwa die Erinnerung an fehlende Belege. Am Beispiel einer Mail ansehen
Wählen Sie eine Mail aus dem Posteingang. Rechts sehen Sie, was KanzleiVoice daraus macht – und was für Ihr Team noch übrig bleibt.
Posteingang · Kanzlei Berg & Kollegen
Guten Tag Herr Yilmaz, vielen Dank – die Belege für September sind vollständig bei uns. Wir melden uns, falls noch etwas fehlt. Viele Grüße, Sandra Weber
80 % weniger Bearbeitungszeit
Acht von zehn Mails sind Routine: Für sie sinkt die Bearbeitungszeit um 80 % – aus vier Minuten werden 48 Sekunden. Fachliches bleibt bei Ihrem Team, mit allem, was es für die Entscheidung braucht.
Zeiten je Mail: typische Beispielwerte.Vier typische Anrufe. Routine erledigt die Telefon-KI selbst, Fachliches geht mit Notiz an Ihr Team.
Hören Sie selbst. Rufen Sie die KanzleiVoice Telefon-KI an: kurz eintragen, Nummer erhalten, anrufen.
Jede Karte ein Anliegen, jede Karte eine Hauptaktion. Schalten Sie um: So sieht es Ihr Team – und so sehen Sie es als Inhaber.
Eine Liste statt Postfach, Telefonzettel und Wiedervorlage. Sie ist leer, wenn alles erledigt ist.
Ist jemand im Urlaub, sieht die Vertretung, was ansteht – mit vorbereiteter Antwort und dem ganzen Verlauf.
Der Kanzlei-Überblick zeigt, wo es hakt, wer wen vertritt und wie viel Zeit eingespart wurde – jede Woche auch als kurzer Bericht per Mail.
Wir richten KanzleiVoice stufenweise ein: zuerst, was mit wenig Aufwand viel entlastet. Ausgebaut wird, wenn Ihre Kanzlei so weit ist – nicht nach einem festen Plan.
Jede Mail wird gelesen und dem Mandanten und der zuständigen Person zugeordnet, Anhänge werden erkannt. Die Antwort liegt vorbereitet bereit – Ihre Fachkraft prüft und sendet.
Werbung wird gebündelt, Anfragen, Bewerbungen und Persönliches liegen getrennt. Im Urlaub sieht die Vertretung, was ansteht.
Routineantworten mit hoher Sicherheit sammelt KanzleiVoice in einer Liste: ein Blick, ein Häkchen, alle raus. Anhänge gehen automatisch zum richtigen Vorgang.
Belege anfordern, an Zusagen erinnern, offene Honorarrechnungen ansprechen – erst per Mail, dann auf Wunsch per Anruf. Kommt die Unterlage, stoppt die Erinnerung von selbst.
Sie wählen Mandanten und Zeitraum, den Rest übernimmt KanzleiVoice.
Unklare Buchungen gehen verständlich formuliert an den Mandanten. Die Antworten kommen strukturiert je Buchung zurück – offene Punkte werden erinnert.
Bei DATEV-Anbindung lässt sich das Ergebnis per Klick übernehmen.
Die Telefon-KI nimmt Anrufe an, nennt den Bearbeitungsstand und legt Rückrufe mit Grund und Wunschzeit an. Notfälle stellt sie durch. Im Rahmen der Erinnerungen ruft sie auch selbst an.
Mandatsanfragen und Bewerbungen liegen getrennt und bleiben im Blick, bis entschieden ist. Die Antwort mit Terminvorschlag ist vorbereitet; auf Wunsch qualifiziert die Telefon-KI vor.
Alles zu einem Mandanten an einem Ort: Verlauf aus Mails, Anrufen und Notizen, Dokumente, Bearbeitungsstand je Vorgang. Aus dem Stand beantworten Mail und Telefon-KI die Frage „Wie weit ist meine Erklärung?“ selbst.
Wo es hakt, wer wen vertritt, welche Mandanten viel Aufwand machen und wie viel Zeit KanzleiVoice eingespart hat. Jede Woche als kurzer Bericht per Mail.
Was sich in Ihrer Kanzlei ändert, wenn Postfach und Telefon nicht mehr den Tag zerlegen.
Routine liegt fertig vorbereitet bereit: prüfen, senden, erledigt.
Ihre Fachkräfte werden nicht mehr mitten aus der Akte geholt. Die Liste wird abgearbeitet, wenn es passt.
Jede Mail landet bei der zuständigen Person oder ihrer Vertretung, mit vorbereiteter Antwort.
Standardanrufe nimmt die Telefon-KI an. Ihr Sekretariat kümmert sich um das, was einen Menschen braucht.
Fehlende Unterlagen, Zusagen und offene Rechnungen werden erinnert, bis sie da sind – und dann nicht mehr.
Verlauf und Stand liegen in der Mandantenakte, nicht im Kopf einzelner Personen.
Am Telefon übernimmt KanzleiVoice rund 60 % der Anrufe komplett, dazu das Nachfassen. Im Postfach sinkt die Bearbeitungszeit für acht von zehn Mails um 80 %. Zusammen landen bei 12 Mitarbeitern fast 70 Stunden im Monat nicht mehr bei Fachkräften – ohne zusätzliche Stelle. Rechnen Sie mit Ihren Werten nach.
Drei Angaben und zwei Klicks – der Rest sind typische Werte aus Steuerkanzleien.
In der Demonstration rechnen wir mit Ihren tatsächlichen Zahlen.
Wir sagen lieber vorher ab, als hinterher zu enttäuschen.
Darunter trägt das Aufkommen aus Postfach und Telefon den Aufwand nicht. Wir sagen das offen, statt eine Einrichtung zu verkaufen, die sich nicht rechnet.
Wir nehmen ihm ab, was keinen Menschen braucht. Was Fingerspitzengefühl verlangt, bleibt bei Ihren Leuten – und die haben dafür wieder Zeit.
KanzleiVoice arbeitet davor: im Postfach und am Telefon. Ihr Team arbeitet weiter in seiner gewohnten Umgebung.
Die KI liest, sortiert, bereitet vor und beantwortet Standardfragen. Jede fachliche Auskunft bleibt bei Ihrem Team.
Wer eine KI an Postfach und Telefon lässt, sollte skeptisch sein. Deshalb hier die Antworten, bevor Sie fragen müssen.
Bekommen sie auch. Antworten gehen von Ihrer Fachkraft raus, im Ton Ihrer Kanzlei. Am Telefon verbindet die KI bei Beratungsbedarf zur zuständigen Person. Was sie selbst beantwortet, legen Sie fest.
Nichts geht ohne Ihre Freigabe an einen Mandanten. KanzleiVoice bereitet vor, Ihr Team gibt frei. Automatisch läuft nur, was Sie ausdrücklich eingeschaltet haben – etwa eine Erinnerung an fehlende Belege.
Deshalb stufenweise: Wir starten dort, wo wenig Aufwand viel Entlastung bringt, und bauen aus, wenn Sie so weit sind. Einrichtung, Texte, Anbindung und Schulung übernehmen wir.
Genau darauf ist die Einrichtung ausgelegt: Verschwiegenheit (§ 203 StGB), Auftragsverarbeitung nach Art. 28 DSGVO, Server in Deutschland. Die Details lesen Sie direkt im nächsten Abschnitt.
Als Steuerkanzlei unterliegen Sie besonderen Pflichten. KanzleiVoice ist darauf ausgelegt, diese zu respektieren – nicht zu umgehen.
Die Zusammenarbeit ist auf die Anforderungen der beruflichen Verschwiegenheit (u. a. § 203 StGB) ausgelegt: Beteiligte werden auf das Datengeheimnis verpflichtet, der Zugriff auf Kanzleidaten ist auf das Nötige begrenzt.
Vor dem Produktivbetrieb schließen wir mit Ihnen einen Auftragsverarbeitungsvertrag. Verarbeitet wird ausschließlich, was für den vereinbarten Zweck erforderlich ist – weisungsgebunden und dokumentiert.
Der Betrieb erfolgt auf Serverstandorten in Deutschland, die Übertragung ist verschlüsselt (TLS). Es findet kein Verkauf von Daten und keine Nutzung für fremde Zwecke statt.
Mails, Gesprächsdaten und Transkripte werden nur so lange aufbewahrt, wie es für die vereinbarte Bearbeitung nötig ist, und anschließend gelöscht. Aufbewahrungsfristen legen wir gemeinsam fest.
Antworten auf Mandantenmails gehen nur mit Freigabe Ihres Teams hinaus. Am Telefon weist die KI auf Wunsch aus, dass es sich um eine digitale Assistenz Ihrer Kanzlei handelt – Ansage und Wortlaut stimmen wir mit Ihnen ab.
Die KI erteilt keine steuerliche Beratung. Sie liest, ordnet zu, bereitet vor und gibt abgestimmte Standardauskünfte. Alles Weitere geht an die zuständige Person – die Beratung bleibt bei Ihnen.
Der Einsatz ist auf die Vereinbarkeit mit dem Berufsrecht der Steuerberater ausgelegt. Die konkrete Ausgestaltung – inklusive Auftragsverarbeitungsvertrag – besprechen wir vor der Einrichtung.
Strategie, Technik und laufende Betreuung aus einer Hand – mit festem Ansprechpartner und Sitz in Grünwald bei München.
Das Team kennenlernen →
Ich habe selbst in einer Steuerkanzlei gearbeitet und dort hautnah erlebt, wie viel Zeit bei den Fachkräften verloren geht: Mails sortieren, Rückrufe abstimmen, Unterlagen hinterherlaufen – und die eigentliche Arbeit bleibt für den Abend.
Seit zehn Jahren arbeite ich mit Steuerkanzleien, über 400 habe ich in dieser Zeit begleitet. Das Muster ist fast überall dasselbe: Die Fachkräfte sind da – nur ihre Zeit geht in der Kommunikation verloren.
KanzleiVoice ist aus genau dieser Erfahrung entstanden: Mandantenkommunikation, die nicht mehr den ganzen Tag zerlegt. Mails kommen vorbereitet an, Anrufe werden angenommen, Unterlagen nachgehalten – und Ihr Team entscheidet, was rausgeht.
Meine Überzeugung: Die Zukunft der Kanzlei ist digital, aber nicht unpersönlich. Mit der richtigen Technologie – sauber eingerichtet und rechtssicher – lassen sich Zeitfresser abbauen und Freiräume schaffen: für Ihre Facharbeit und Ihre Mandanten.
KanzleiVoice ist eine Marke der Wöhler Consulting. Dahinter steht ein Team, das Strategie, Technik und Betreuung aus einer Hand zusammenbringt – mit Sitz in Grünwald bei München.
Die Einrichtung läuft bei uns persönlich und Stufe für Stufe – nicht über ein Ticketsystem. Das begrenzt, wie viele Kanzleien wir gleichzeitig sauber an den Start bringen.
Vier Schritte bis zur ersten Entlastung. Wir fangen klein an: mit dem, was wenig Aufwand macht und viel Zeit zurückbringt.
Sie fragen eine Demonstration an. Das Formular dauert eine Minute.
15 Minuten am Telefon: Wie viel kommt bei Ihnen per Mail und Telefon, wer bearbeitet was, wo klemmt es?
Wir zeigen Ihnen KanzleiVoice an Ihren eigenen Anliegen und Abläufen. Danach erhalten Sie ein transparentes Angebot.
Wir starten mit dem Postfach: Mails werden gelesen, zugeordnet und vorbereitet, Ihr Team gibt frei. Weitere Bausteine kommen dazu, wenn Ihre Kanzlei so weit ist.
KanzleiVoice liest eingehende Mandantenmails, ordnet sie dem Mandanten und der zuständigen Person zu und bereitet für Standardanliegen die Antwort vor. Ihre Fachkraft prüft und sendet mit einem Klick. Fachliches kommt mit Kurzfassung, Frist und Akte. Auf Wunsch nimmt die Telefon-KI Anrufe an, und Erinnerungen an Unterlagen, Zusagen und Rechnungen laufen automatisch.
Nein. Was an Mandanten rausgeht, gibt Ihr Team frei. Automatisch läuft nur, was Sie ausdrücklich eingeschaltet haben – etwa eine Erinnerung an fehlende Unterlagen, die stoppt, sobald die Unterlage da ist.
KanzleiVoice verarbeitet die Postfächer, die Sie freigeben – und nur, um Anliegen zuzuordnen und vorzubereiten. Persönliche Mails gehen nur an die Empfängerin oder den Empfänger. Zugriff, Zweck und Speicherdauer regelt der Auftragsverarbeitungsvertrag.
Nein. Ihre Postfächer bleiben, wie sie sind. KanzleiVoice wird angebunden und zeigt die vorbereiteten Anliegen in einer Liste. Beim Mandanten kommt die Antwort wie gewohnt von Ihrer Kanzlei an.
Nein. Wir richten stufenweise ein und starten mit Phase 1, dem Postfach – einfach und entlastend. Die Telefon-KI kommt dazu, wenn Ihre Kanzlei so weit ist; dafür genügt in der Regel eine Rufumleitung. Ausprobieren können Sie sie schon jetzt.
16 typische Abläufe aus dem Kanzleialltag, jeweils mit Beispiel, Blick ins Cockpit und Vorher-nachher-Vergleich – 52 Seiten als PDF.
Ja. Die Verarbeitung erfolgt DSGVO-konform auf deutschen Serverstandorten mit verschlüsselter Kommunikation. Die Einrichtung ist datensparsam ausgelegt – speziell für den sensiblen Einsatz in Kanzleien. Details im Abschnitt Recht & Vertraulichkeit.
Vor dem Produktivbetrieb schließen wir mit Ihnen einen Auftragsverarbeitungsvertrag nach Art. 28 DSGVO. Darin sind Zweck, Umfang, Weisungsbindung, technisch-organisatorische Maßnahmen sowie Lösch- und Aufbewahrungsfristen festgehalten. Die Zusammenarbeit ist auf die Wahrung der beruflichen Verschwiegenheit (u. a. § 203 StGB) ausgelegt.
Das legen Sie fest. Auf Wunsch weist die Ansage transparent aus, dass es sich um eine digitale Assistenz Ihrer Kanzlei handelt. Begrüßung, Wortlaut und Tonalität stimmen wir vor dem Start gemeinsam mit Ihnen ab.
Transparent, kein Paket von der Stange, keine versteckten Kosten. Nach der Demonstration erhalten Sie ein konkretes, nachvollziehbares Angebot für die Bausteine, die Sie wirklich brauchen.
Wir starten mit Phase 1, dem Postfach – das ist schnell eingerichtet und entlastet sofort spürbar. Weitere Bausteine bauen wir Schritt für Schritt aus, wenn Ihre Kanzlei so weit ist. Technische Anbindung, Texte und Schulung übernehmen wir.
Nein. KanzleiVoice arbeitet vor DATEV: im Postfach und am Telefon. Auf Wunsch verbinden wir KanzleiVoice mit Ihrer DATEV-Umgebung – dann können vorhandene Mandanten- und Kontaktdaten genutzt und Einträge per Klick übergeben werden. Ihr Team arbeitet weiter dort, wo es ohnehin arbeitet.
Ja. KanzleiVoice ist nicht auf DATEV festgelegt. Auch mit ADDISON lassen sich Mandanten- und Kontaktdaten übernehmen. Den konkreten Umfang der Anbindung klären wir vor der Einrichtung.
Ja. Über individuelle Regeln und Prioritäten steuern Sie, welche Anrufe die Telefon-KI annimmt und welche direkt an einen Mitarbeiter oder den Inhaber gehen. Sie behalten jederzeit die Kontrolle.
KanzleiVoice erkennt Eskalationen – etwa eine zweite Beschwerde in kurzer Zeit – und legt sie oben in die Liste. Der Inhaber bekommt die gesendete Antwort zur Kenntnis. Nichts geht verloren.
Wir – komplett. Sie erhalten einen festen Ansprechpartner und persönlichen Support per Telefon, E-Mail oder Videocall, inklusive laufender Optimierung.
KanzleiVoice automatisiert die Mandantenkommunikation: Mails vorbereiten, Anrufe annehmen, Unterlagen nachhalten – eigenständig buchbar und ohne weiteres Projekt einsetzbar. KanzleiBrain ist unser übergeordnetes Programm für Kanzleien, die mehr angehen wollen: Wir schauen gemeinsam, wo sich mit DATEV, Automatisierung und KI mit wenig Aufwand mehr herausholen lässt, und setzen es Schritt für Schritt um – KanzleiVoice ist darin ein mögliches Modul. Mehr zu KanzleiBrain →
In einer individuellen Demonstration zeigen wir Ihnen, wie das bei Ihnen aussieht: mit Ihren Anliegen, Ihrem Team und Ihren Abläufen. Wenn es für Ihre Kanzlei nicht passt, sagen wir Ihnen das genauso klar.
Kostenlos & unverbindlich · keine Vorab-Bindung · vorab selbst testen:
oder direkt anrufen: Telefonnummer folgt
Kurz eintragen, absenden – danach sehen Sie die Nummer, unter der Sie die KanzleiVoice Telefon-KI direkt anrufen und ausprobieren können. Kein Rückruf von uns, kein Vertreterbesuch.
Rufen Sie jetzt an und sprechen Sie mit der Telefon-KI:
TestnummerDie Testnummer schicken wir Ihnen gleich an die angegebene Telefonnummer.
Tragen Sie kurz Ihre Daten ein. Wir melden uns, klären Ihre Situation und vereinbaren die Demonstration. Kostenlos, keine Vorab-Bindung.
Ihre Anfrage ist bei uns eingegangen. Wir melden uns in Kürze für einen Termin.
16 Abläufe aus dem Kanzleialltag – jeweils mit Beispiel, Blick ins Cockpit und Vorher-nachher-Vergleich. 52 Seiten, rund 6 MB.