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DATEV, Automatisierung & KI für Steuerkanzleien

Ihre Kanzlei hat wahrscheinlich schon mehr Möglichkeiten, als Sie heute nutzen.

In einer kostenfreien Potenzialanalyse schauen wir gemeinsam, wo Ihre Kanzlei mit wenig Aufwand mehr aus DATEV, Automatisierung und KI herausholt. Dann starten wir mit dem, was sofort wirkt – dem KanzleiBrain Assistant und KanzleiVoice – und bauen die übrigen Prozesse Schritt für Schritt auf. In Ihrem Tempo.

So läuft es ab

90 Minuten per Videocall · kostenfrei & unverbindlich · Sie erhalten einen Potenzialplan, den Sie in Ihrem Tempo umsetzen.
Aus dem Team hinter KanzleiVoice, der Telefon-KI für Steuerkanzleien.

1
Potenzialanalyse – kostenfrei, 90 Minuten
2
KanzleiBrain Assistant + KanzleiVoice – sofort einführbar
3
Prozesse Schritt für Schritt aufbauen – der Assistant wächst mit
§ 203
Verschwiegenheit gewahrt
Der Kanzleialltag

Das Problem ist selten fehlende Software.

DATEV kann heute deutlich mehr als Buchhaltung und Steuerprogramme. Gleichzeitig bleiben in vielen Kanzleien Funktionen ungenutzt – und die Arbeit läuft weiter von Hand: Mandanten hinterhertelefonieren, Unterlagen nachhalten, Rückrufe organisieren, Informationen zusammensuchen, dieselben E-Mails zum zehnten Mal schreiben.

Funktionen sind da – aber nicht eingerichtet

ProCheck ist lizenziert, MyDATEV halb eingeführt, Copilot kennt niemand. Die Prozesse sind historisch gewachsen, nicht entschieden.

Arbeit bleibt manuell

Informationen liegen in mehreren Systemen und werden mehrfach übertragen. Jeder Mitarbeiter hat seine eigenen Workarounds – und jeder macht es ein bisschen anders.

KI wird spontan statt systematisch genutzt

Der eine fragt ChatGPT, die andere gar nichts. Ohne klare Regeln, wann KI hilft und wann fachlich geprüft werden muss – und ohne dass jemand einmal alle Prozesse gemeinsam betrachtet hat.

Rechner

Wie viel Zeit steckt bei Ihnen in Suchen, Nachfragen und Doppelerfassung?

Sechs Angaben – und Sie sehen, wie viele Stunden pro Monat Ihr Team zurückbekommen könnte, was das als Umsatz bedeutet und wo es liegt: beim Assistant, bei DATEV, bei der Automatisierung.

Wie oft fragen Mitarbeiter Kollegen, wie etwas bei Ihnen läuft?
Belege und Unterlagen von Mandanten kommen …
Übergaben zwischen Systemen (Outlook, DATEV, Excel …)

In der Potenzialanalyse rechnen wir mit Ihren tatsächlichen Zahlen – und zeigen, welcher Schritt zuerst dran ist. Das Telefon rechnet der KanzleiVoice-Rechner.

Summe
~115 hpro Monat, die Ihr Team zurückbekommen könnte
0,7Vollzeitäquivalent – ohne zusätzliches Personal
13.800 €Umsatzpotenzial pro Monat, wenn diese Zeit in Facharbeit geht – rund 166.000 € im Jahr
Davon
~50 hSuchen & Nachfragen → KanzleiBrain Assistant
~30 hBelege & Unterlagen → MyDATEV und automatisches Nachfassen
~35 hÜbergaben & Doppelerfassung → Automatisierung

Niemand hat einmal alle Bereiche gemeinsam betrachtet. Genau damit beginnen wir – zusammen mit Ihnen:

Wir verbinden beides: zuerst mit wenig Aufwand mehr aus Ihrer bestehenden Umgebung herausholen – dann Schritt für Schritt die Lücken automatisieren, in dem Tempo, das Ihr Team verkraftet.

So läuft es ab

Drei Schritte – und Sie bestimmen das Tempo.

Nicht alles auf einmal. Zuerst schauen wir, wo sich mit wenig Aufwand am meisten herausholen lässt, dann starten wir mit dem, was sofort wirkt – und bauen den Rest Prozess für Prozess auf.

Potenzialanalyse

90 Minuten per Videocall, kostenfrei und unverbindlich. Wir betrachten gemeinsam DATEV, Telefon, Unterlagen und interne Abläufe – und Sie bekommen einen Potenzialplan: Was bringt mit wenig Aufwand viel?

KanzleiBrain Assistant + KanzleiVoice

Direkt einführbar: Der Assistant macht Ihr vorhandenes Kanzleiwissen für Mitarbeiter abfragbar, KanzleiVoice übernimmt Telefon und Erinnerungen. Erste Entlastung in wenigen Wochen.

Prozesse Schritt für Schritt aufbauen

DATEV besser nutzen, ProCheck als Standard, Lücken automatisieren – ein Prozess nach dem anderen, je nachdem, wie viel Zeit Ihr Team hat. Jeder fertige Prozess füttert den Assistant.

Wir beginnen nicht mit einem Tool, sondern mit Ihrem Prozess. Wenn DATEV ein Problem bereits gut lösen kann, nutzen wir DATEV. Wenn eine kleine Automatisierung reicht, bauen wir eine Automatisierung. Nur wenn tatsächlich eine Lücke besteht, ergänzen wir neue Technologie – in dem Tempo, das Ihr Kanzleialltag zulässt.

Das Team hinter KanzleiVoice und KanzleiBrain in Grünwald

Ein Team, das Steuerkanzleien und Technik versteht.

Aus der täglichen Arbeit mit Kanzleien entstanden – das gleiche Team, das auch hinter KanzleiVoice steht, mit Sitz in Grünwald bei München. Analyse, Einrichtung und Schulung in der Regel per Videokonferenz, deutschlandweit.

Das Team kennenlernen →
Schritt 1 · Potenzialanalyse

Zuerst schauen wir hin – kostenfrei und unverbindlich.

Kein Tool-Verkauf, sondern eine Bestandsaufnahme: 90 Minuten per Videocall, mit Ihnen und Ihrem Team, ohne Kosten und ohne Verpflichtung. Welche DATEV-Funktionen nutzen Sie bereits? Was machen Ihre Mitarbeiter noch von Hand? Wo lässt sich mit wenig Aufwand am meisten herausholen? Das Ergebnis ist ein Potenzialplan, den Sie in Ihrem Tempo abarbeiten – so sieht er für eine Kanzlei mit 12 Mitarbeitern aus:

Potenzialplan – Beispielkanzlei, 12 Mitarbeiter · Ergebnis des Analyse-Workshops
62 %DATEV-Nutzungder vorhandenen Funktionen aktiv im Einsatz
41 %Mandanten ohne MyDATEVBelege und Unterlagen weiterhin per E-Mail
3Prozesse in ProCheck standardisierbarvorhanden, bisher kaum genutzt
~12 hTelefon pro WocheEinsparpotenzial mit KanzleiVoice
Unterlagen-Nachverfolgungläuft manuell: E-Mail schreiben, warten, erneut prüfen, anrufen, Wiedervorlage
Automatisieren
Jahresabschluss-Prozessjeder Mitarbeiter arbeitet anders · Checklisten in Excel, Word und im Kopf
ProCheck einführen
FachrechercheGoogle, Kollegen fragen, verschiedene KI-Tools – ohne Regeln, wann geprüft wird
Copilot / LEXinform
Im Workshop aufgefallen: ProCheck ist lizenziert, aber in keinem Prozess hinterlegt
1. KanzleiBrain Assistant einführenmit dem, was schon dokumentiert ist – Checklisten, Handbuch, ProCheck
Sofort
2. Telefonentlastung mit KanzleiVoiceAnrufe, Rückrufe, Unterlagenerinnerungen – in wenigen Wochen live
Sofort
3. UnterlagenprozessMyDATEV für den Austausch, aktives Nachfassen automatisiert
Quick Win
4. ProCheck für den Jahresabschlussein Kanzleistandard statt drei Excel-Listen – und sofort im Assistant abfragbar
Standardisierung
5. KI-FachrechercheCopilot und LEXinform im Team einführen, Prüfregeln festlegen
Ausbau

So sieht das Ergebnis des gemeinsamen Workshops aus: eine klare Reihenfolge, die Sie in Ihrem Tempo abarbeiten – und der Assistant steht dabei ganz vorne, weil er sofort mit dem startet, was schon da ist.

Schritt 2 · KanzleiBrain Assistant

Sofort einführbar: Ihr Kanzleiwissen wird abfragbar.

Sie müssen nicht warten, bis alle Prozesse perfekt sind. Der Assistant startet mit dem, was in Ihrer Kanzlei schon dokumentiert ist – ProCheck, Checklisten, Handbuch, Arbeitsanweisungen – und wächst mit jedem Prozess, den wir gemeinsam aufbauen. Warum das der erste Schritt ist? Weil ein Prozess nur so gut ist, wie er im Alltag angewendet wird:

Einmal geschult, halb erinnert

Der Prozess wurde einmal erklärt. Jemand erinnert sich nur teilweise, Softwarefunktionen werden vergessen oder falsch angewendet – und jeder arbeitet ein bisschen anders.

„Wie machen wir das bei uns nochmal?“

Neue Mitarbeiter kennen den Ablauf nicht, Vertretungen auch nicht. Also fragen sie Kollegen – und die erfahrene Kollegin wird zum fünften Mal am Tag unterbrochen.

Der richtige Prozess steht in ProCheck – nur sucht ihn keiner heraus

Die Sonderregeln dazu existieren ohnehin nur im Kopf erfahrener Mitarbeiter: Wann der Steuerberater einzuschalten ist, was bei A-Mandanten anders läuft.

So arbeitet der Assistant – ab dem ersten Tag, und mit jedem Schritt der Digitalisierung wird er besser:

Was heute schon da ist

ProCheck, Checklisten, Handbuch, Arbeitsanweisungen – freigegeben, nicht neu geschrieben.

KanzleiBrain Assistant

Erklärt im Alltag: „So machst du es bei uns konkret.“ – mit Quelle und Kanzleiregel.

Mitarbeiter

Fragt „Wie machen wir das bei uns?“ und führt den Prozess korrekt aus – ohne ihn auswendig zu können.

Jeder neue Prozess kommt dazu

Was wir in Schritt 3 aufbauen – DATEV-Abläufe, Automationen, Standards – wird sofort Teil des Assistants.

Wir optimieren Prozesse nicht nur. Wir machen sie für jeden Mitarbeiter jederzeit nutzbar.

KanzleiBrain Assistant

„Wie machen wir das bei uns?“ – einfach KanzleiBrain fragen.

Der Assistant kennt die freigegebenen internen Prozesse, Arbeitsanweisungen, Checklisten und Kanzleiregeln. Mitarbeiter stellen eine konkrete Frage und erhalten eine Schritt-für-Schritt-Anleitung für genau den Vorgang, den sie gerade bearbeiten – kein allgemeiner KI-Chat, sondern Ihre Kanzlei.

M
MitarbeiterinWie mache ich bei uns eine Zahlungserinnerung?
KB
KanzleiBrain AssistantZahlungserinnerung – unser Kanzleiprozess. Nach unserem Ablauf gehst du so vor:
1 · Mandanten öffnenden betreffenden Mandanten und die offene Rechnung aufrufen
2 · Zahlungseingang prüfenzuerst klären, ob die Zahlung nicht längst eingegangen ist
3 · Frist prüfen, Erinnerung startenist die Rechnung länger als unsere interne Frist offen, die erste Zahlungserinnerung anstoßen
4 · Hinterlegte Vorlage verwendendie Kanzleivorlage „Zahlungserinnerung 1“, nicht frei formulieren
5 · Kontakt dokumentierenwie im Prozess vorgesehen beim Mandanten vermerken
6 · Wiedervorlage setzennächste Wiedervorlage gemäß Kanzleiregel
Wichtig in unserer Kanzlei: Bei Mandanten der Kategorie A erfolgt vor der zweiten Mahnung immer eine Rücksprache mit dem zuständigen Steuerberater.
Quelle: ProCheck → Forderungsmanagement → ZahlungserinnerungProzess öffnen

Nicht irgendeine KI-Antwort – sondern DATEV-Anwendung + interner Kanzleiprozess + individuelle Kanzleiregel, mit Quelle.

Wie läuft bei uns die Neumandatsaufnahme? Was mache ich, wenn Unterlagen fehlen? Wann muss ich den Steuerberater einschalten? Wie bearbeiten wir einen Einkommensteuerbescheid?
Woher der Assistant das weiß

Vier Wissensquellen – alle aus Ihrer Kanzlei

Nicht irgendeine KI-Antwort, sondern eine Antwort auf Basis Ihrer freigegebenen Kanzleiprozesse. Der Assistant verbindet daraus eine konkrete Anleitung – und nennt die Quelle dazu.

Interne Prozesse

So soll es bei uns laufen.

ProCheckSOPsChecklistenArbeitsanweisungen

Kanzleiregeln

Was nur Ihre Kanzlei so macht.

ZuständigkeitenFreigabenSonderfälleinterne Standards

Software-Anleitungen

Welche Klicks dazugehören.

dokumentierte DATEV-AbläufeMicrosoft 365KanzleiVoiceweitere Systeme

Internes Wissen

Was sonst in Ordnern schläft.

VorlagenHandbücherinterne Dokumentefreigegebene Wissensquellen
„DATEV hat doch selbst einen Copilot.“ Richtig. DATEV Copilot erklärt DATEV-Produkte und unterstützt bei Fachthemen. KanzleiBrain ergänzt dieses Wissen um Ihre individuellen Kanzleiprozesse und internen Regeln – es ersetzt DATEV nicht, es setzt darauf auf.
DATEV Copilot beantwortet „Wie funktioniert diese DATEV-Funktion?“
KanzleiBrain Assistant beantwortet „Wie machen wir diesen Prozess in unserer Kanzlei – inklusive unserer Regeln und der dazugehörigen DATEV-Schritte?“
Kurz gesagt DATEV kennt DATEV. KanzleiBrain kennt Ihre Kanzlei.
Im Alltag

Wo der Assistant sofort Zeit spart

Sechs Situationen, die in jeder Kanzlei jede Woche vorkommen – und in denen bisher immer jemand gefragt, gesucht oder erinnert werden musste.

Onboarding

Neue Mitarbeiter werden schneller selbstständig.

Eine neue Steuerfachangestellte beginnt. Statt für jede Kleinigkeit Kollegen zu fragen („Wie machen wir das bei uns?“), fragt sie KanzleiBrain – und bekommt die Antwort nach dem internen Kanzleistandard, nicht nach dem, was die Kollegin gerade im Kopf hat.

Wie bearbeiten wir einen Einkommensteuerbescheid? Wie läuft eine Neumandatsaufnahme? Was mache ich, wenn Unterlagen fehlen? Wie läuft bei uns die Zahlungserinnerung? Wann muss ich den Steuerberater einschalten?

Weniger Unterbrechungen erfahrener Kollegen

Die Routinefragen landen beim Assistant, nicht am Nachbarschreibtisch.

Schnelleres Onboarding

Ab dem ersten Tag nach Kanzleistandard arbeiten – auch bei Prozessen, die erst in Woche drei zum ersten Mal auftauchen.

Höhere Prozesssicherheit

Weniger individuelle Arbeitsweisen, weniger „so habe ich es gelernt“.

Weniger Kollegen fragen

Die Frage „Wie machen wir das bei uns?“ hat eine Adresse – und die ist nicht der Nachbarschreibtisch.

Weniger auswendig lernen

Eine grundlegende Einführung bleibt sinnvoll. Detaillierte Abläufe muss niemand dauerhaft im Kopf behalten – man fragt sie ab, wenn man sie braucht.

Weniger unterschiedlich ausgeführte Prozesse

Ein Standard, eine Antwort – statt vier Varianten, je nachdem, wen man gefragt hat.

Schnellere Einarbeitung

Neue Mitarbeiter arbeiten früher selbstständig – und nach Kanzleistandard, nicht nach Hörensagen.

Weniger Wissen bei Einzelpersonen

Sonderregeln stehen im Prozess, nicht nur im Kopf der Kollegin, die seit zwölf Jahren da ist.

Mehr Sicherheit bei seltenen Prozessen

Was nur zweimal im Jahr vorkommt, läuft trotzdem richtig – weil die Anleitung genau in dem Moment da ist, in dem man sie braucht.

Ein System, das mitwächst

Sofort das, was wirkt. Dann Schritt für Schritt der Rest.

Zwei Teile eines Konzepts – kein Tarif, keine Wahl zwischen A und B. Was Ihre Kanzlei zuerst braucht, zeigt die Potenzialanalyse.

Schritt 2 · sofort KanzleiBrain Assistant + KanzleiVoice
  • Der Assistant startet mit dem, was schon dokumentiert ist
  • KanzleiVoice übernimmt Telefon, Erinnerungen, Rückrufe
  • Beides in wenigen Wochen live
  • Erste Entlastung, bevor der erste Prozess umgebaut ist
Ergebnis: Ihr Team merkt sofort, dass sich etwas ändert.
Schritt 3 · in Ihrem Tempo Prozesse aufbauen – der Assistant wächst mit
  • DATEV besser nutzen: MyDATEV, ProCheck, Copilot
  • Ein Kanzleistandard pro Prozess
  • Lücken automatisieren: n8n, Microsoft 365, Schnittstellen
  • Jeder fertige Prozess wird sofort im Assistant abfragbar
  • Ein Prozess nach dem anderen – je nach Zeit
Ergebnis: Je mehr Sie digitalisieren, desto mehr weiß der Assistant.

Ein System. Ein Ziel: weniger manuelle und vermeidbare Arbeit in Ihrer Kanzlei.

Ausbaustufen

Aus Assistenz wird schrittweise Automatisierung

Stufe 1 ist der heutige Kern des Assistants. Die Stufen 2 bis 4 sind Ausbaustufen, die wir gemeinsam mit Kanzleien entwickeln – keine heutige Standardfunktion.

Erklären

„Wie mache ich das?“ – der Assistant liefert die Anleitung nach Kanzleistandard, mit Quelle.

Vorbereiten (Ausbaustufe)

„Bereite die E-Mail vor.“ – der Assistant erstellt den nächsten Arbeitsschritt zur Freigabe.

Unterstützen (Ausbaustufe)

„Öffne mir den passenden Prozess.“ – direkte Verlinkung in ProCheck, Vorlagen und Kontext.

Automatisieren (Ausbaustufe)

Geeignete Routineprozesse können mit Freigabe automatisiert ausgeführt werden – nie ohne Ihr Okay.

DATEV

Wir ersetzen DATEV nicht.

Wir sorgen dafür, dass Sie mehr daraus machen. Viele Probleme einer Kanzlei brauchen keine neue Software – sondern die Funktion, die schon da ist:

Internen Prozess standardisieren? Vielleicht reicht DATEV ProCheck – Checklisten und Abläufe, die für alle im Team gleich sind. Über den KanzleiBrain Assistant sind sie hinterher für jeden Mitarbeiter abfragbar.
Aufgaben und Dokumente mit Mandanten austauschen? MyDATEV kann bereits viel davon übernehmen: Belege, Unterlagen, Freigaben – ohne E-Mail-Anhänge und Nachfragen.
Fachfrage recherchieren? DATEV Copilot und LEXinform lassen sich sinnvoll einsetzen – mit klaren Regeln, wann fachlich geprüft werden muss.
Bearbeitungsstände organisieren? DATEV Kanzleimanagement kann helfen – wenn es eingerichtet ist und das Team es tatsächlich nutzt.
Mandant muss aktiv angerufen werden? Hier ergänzt KanzleiVoice: an Unterlagen erinnern, nachfassen, Rückrufe aufnehmen – automatisch.
Systeme müssen miteinander reagieren? Hier kommen Automationen wie n8n oder Microsoft 365 ins Spiel – Informationen wandern von selbst dorthin, wo sie gebraucht werden.
Womit wir arbeiten MyDATEV ProCheck Copilot LEXinform Kanzleimanagement Microsoft 365 n8n KanzleiVoice

Das beste System ist oft das, das bereits vorhanden ist – wenn es richtig eingesetzt wird. KanzleiBrain ist ein unabhängiges Angebot: keine DATEV-Partnerschaft, keine DATEV-Zertifizierung. Genannte DATEV-Produkte sind Marken der DATEV eG.

Schritt 3 · Drei Ebenen einer modernen Kanzlei

Bestehendes besser nutzen. Routine automatisieren. KI sinnvoll einsetzen.

Drei Ebenen, an denen wir arbeiten – Prozess für Prozess, dort zuerst, wo sich mit wenig Aufwand am meisten herausholen lässt.

DATEV

Nutzen, was bereits vorhanden ist. MyDATEV, ProCheck, Copilot, LEXinform, Kanzleimanagement – oft lizenziert, selten eingerichtet, fast nie im Team eingeführt.

Automatisierung

Manuelle Übergaben und Routineprozesse eliminieren. n8n, Microsoft 365, E-Mail, Formulare, Kalender, Schnittstellen – damit Informationen nur noch einmal erfasst werden.

KI

Arbeit dort übernehmen lassen, wo Software allein nicht reicht. KanzleiVoice am Telefon, Dokumentenanalyse, Recherche, Kommunikation, individuelle KI-Prozesse – mit klaren Regeln, wann ein Mensch prüft.

Und alles fließt an einem Ort zusammen: Jeder Prozess, den wir auf einer dieser Ebenen aufbauen, ist sofort im KanzleiBrain Assistant abfragbar.

Praxisbeispiele

Sechs Situationen aus dem Kanzleialltag – heute und mit KanzleiBrain

Keine abstrakte KI-Transformation, sondern konkrete Abläufe. Bei jedem Beispiel gilt: Wenn DATEV das Problem bereits gut lösen kann, wird DATEV eingesetzt – nicht eine weitere Software.

Vorher
  • Telefon klingelt ständig
  • Unterlagen werden manuell nachgehalten
  • Prozesse unterscheiden sich je Mitarbeiter
  • DATEV-Funktionen bleiben ungenutzt
  • KI wird spontan eingesetzt
  • Informationen werden mehrfach übertragen
  • Mitarbeiter bauen eigene Workarounds
Sieben Symptome, eine Ursache: Niemand hat die Abläufe einmal gemeinsam betrachtet.
Nachher
  • Telefon wird gezielt automatisiert
  • Unterlagenprozesse laufen strukturiert
  • Wichtige Abläufe sind standardisiert
  • DATEV wird sinnvoller genutzt
  • KI hat klare Einsatzbereiche
  • Systeme arbeiten besser zusammen
  • Mehr Facharbeit, weniger Routine
Der Unterschied entsteht nicht durch neue Software – sondern durch Reihenfolge und Umsetzung.

Fehlende Unterlagen

Heute

Mitarbeiter merkt, dass etwas fehlt → E-Mail schreiben → warten → erneut prüfen → Mandanten anrufen → Wiedervorlage setzen.

So richten wir es ein

Zuerst prüfen, ob MyDATEV den Austausch übernimmt → wenn aktives Nachfassen sinnvoll ist: KanzleiVoice erinnert den Mandanten → Zusage wird erfasst → bei Bedarf erneut nachgefasst → der Mitarbeiter wird nur bei Ausnahmen gebraucht.

Jahresabschluss

Heute

Jeder Mitarbeiter arbeitet etwas anders. Checklisten liegen teils in Excel, teils in Word, teils im Kopf.

So richten wir es ein

Prozess analysieren → ProCheck sinnvoll strukturieren → Kanzleistandard hinterlegen → Mitarbeiter schulen → gleicher Ablauf für das gesamte Team, jederzeit über den KanzleiBrain Assistant abfragbar. Keine eigene Prozess-Software: DATEV löst es bereits.

Fachrecherche

Heute

Google, Kollegen fragen, Kommentare durchsuchen, unterschiedliche KI-Tools – jeder auf seine Art.

So richten wir es ein

DATEV Copilot und LEXinform sinnvoll einführen → klarer Rechercheprozess für alle → festgelegt, wann KI genutzt werden darf und wann fachlich geprüft werden muss.

Telefon

Heute

Telefon klingelt → Mitarbeiter wird unterbrochen → Telefonat → Notiz → Weitergabe.

So richten wir es ein

KanzleiVoice wird eingerichtet → Anruf automatisch angenommen → Anliegen verstanden → Interessent qualifiziert, Rückruf aufgenommen oder Standardfrage beantwortet → Ergebnis an die Kanzlei, auf Wunsch in bestehende Systeme.

Neumandat

Heute

Der Steuerberater führt zehn Minuten Gespräch → und stellt fest: Der Mandant passt gar nicht.

So richten wir es ein

KanzleiVoice qualifiziert zuerst: Rechtsform, Umsatz, Mitarbeiter, Leistungen, Wechselgrund, Startdatum → nur passende Interessenten gelangen zum Steuerberater.

Interne E-Mails und Routine

Heute

Daten kopieren, ähnliche E-Mails schreiben, Aufgaben anlegen, Informationen verschieben, Postfächer prüfen.

So richten wir es ein

Prozess analysieren → Microsoft 365, n8n, Make oder vorhandene Systeme verbinden → Routine läuft automatisch → der Mitarbeiter bearbeitet nur noch Ausnahmen.

Was sich ändert

Was sich für wen ändert

Die Kanzleileitung bekommt Überblick und Prioritäten, die Mitarbeiter klarere Abläufe, die Mandanten bessere Erreichbarkeit.

Für die Kanzleileitung

Überblick statt Bauchgefühl

Sie sehen, wo die Zeit wirklich verloren geht, was sich automatisieren lässt, wie weit die Umsetzung ist – und in welcher Reihenfolge es sich lohnt.

Ihr Potenzialplan

Stand nach dem Analyse-Workshop – so könnte Ihr Plan aussehen.

4größte Zeitfresser identifiziert
~12 hAutomatisierungspotenzial pro Woche
3 von 5Prozessen bereits eingeführt
41 %Mandanten noch ohne MyDATEV
2Quick Wins in den ersten Wochen
1Prioritätenliste nach Nutzen, Aufwand und Risiko
Was wir tatsächlich umsetzen

Keine Strategie-Präsentation. Wir richten es mit Ihnen ein.

Vier Bereiche – nur dort, wo es fachlich und technisch sinnvoll ist. Analyse + Konzept + Einrichtung + Automatisierung + Schulung + Assistant.

DATEV-Nutzung

Vorhandene Funktionen einrichten und im Team einführen.

MyDATEVProCheckCopilotLEXinformKanzleimanagementbestehende DATEV-Prozesse

KI

Dort, wo sie tatsächlich Arbeit abnimmt – mit klaren Prüfregeln.

KanzleiBrain AssistantKanzleiVoiceKI-RechercheDokumentenanalyseinterne WissensprozesseMitarbeiter-Workflows

Automatisierung

Manuelle Übergaben zwischen Systemen abschaffen.

n8nMakeMicrosoft 365OutlookKalenderE-MailFormulareAPIs

Prozesse

Die Abläufe, um die es in fast jeder Kanzlei geht.

Neumandatefehlende UnterlagenJahresabschlussTelefonRückrufeBewerbungenMandantenkommunikationinterne Übergaben

Keine Tool-Schablone. Jede Kanzlei bekommt den Prozess, den sie wirklich braucht.

  • Sehr gute DATEV-Prozesse, aber Telefonprobleme? → KanzleiVoice.
  • DATEV nur oberflächlich genutzt? → zuerst die DATEV-Prozesse verbessern.
  • Viele manuelle Übergaben zwischen Systemen? → Automatisierungen.

Wir entscheiden das gemeinsam mit Ihnen – anhand des tatsächlichen Problems und der Zeit, die Ihr Team gerade hat. KanzleiVoice bleibt ein eigenständiges Produkt und ist ein mögliches Modul innerhalb von KanzleiBrain.

Vertrauen & Datenschutz

Analyse und Einrichtung – ohne dass jemand Ihre Kanzlei „übernimmt“

Wir arbeiten in Ihren Systemen, nicht an Ihnen vorbei. Deshalb gilt: so wenig Zugriff wie möglich, so viel Transparenz wie nötig.

Berufliche Verschwiegenheit gewahrt

Analyse und Einrichtung sind auf § 203 StGB ausgelegt: Beteiligte werden auf das Datengeheimnis verpflichtet, der Zugriff auf Kanzleidaten bleibt auf das Nötige begrenzt.

Minimale Zugriffe, keine Dauerzugänge

Die Analyse läuft per Videokonferenz und Bildschirmfreigabe. Wir verlangen keine dauerhaften Zugangsdaten, wenn sie nicht nötig sind – Berechtigungen werden sauber und minimal vergeben.

Auftragsverarbeitung nach Art. 28 DSGVO

Wo wir Systeme einrichten oder Automationen betreiben, schließen wir vorab einen Auftragsverarbeitungsvertrag – verarbeitet wird nur, was der vereinbarte Prozess braucht.

Server in Deutschland, verschlüsselt

Was wir selbst betreiben – etwa KanzleiVoice oder Automationen – läuft auf deutschen Serverstandorten mit verschlüsselter Übertragung. Kein Verkauf von Daten, keine Nutzung für fremde Zwecke.

Datenminimierung und Berechtigungen

Automationen übertragen nur, was der Prozess braucht. Nicht jeder muss alles sehen: Der Assistant ist so konzipiert, dass Wissen nach vorhandenen Rollen bereitgestellt wird – Mitarbeiter sehen die Prozessanleitung, die Kanzleileitung zusätzlich interne Freigaberegeln. Rollen, Berechtigungen und Löschfristen legen wir gemeinsam fest.

Fachliche Entscheidung bleibt bei Ihnen

Wir legen mit Ihnen fest, wann KI genutzt wird und wann eine fachliche Prüfung zwingend bleibt. Keine pauschalen Versprechen, die technisch nicht belegt sind.

Der Einsatz ist auf die Vereinbarkeit mit dem Berufsrecht der Steuerberater ausgelegt. Die konkrete Ausgestaltung – inklusive Auftragsverarbeitungsvertrag – besprechen wir im Erstgespräch.

So läuft das Projekt

Von der Analyse bis zum eingeführten Prozess – in fünf Schritten

Komplett digital umsetzbar: Analyse, Einrichtung und Schulung erfolgen in der Regel per Videokonferenz und Bildschirmfreigabe – deutschlandweit, ohne Vor-Ort-Termin für jeden Schritt. Und in Ihrem Tempo: Jeder Schritt ist einzeln umsetzbar – wie viel Sie auf einmal angehen, hängt davon ab, wie viel Zeit Ihr Team gerade hat.

Abstimmungstermin im KanzleiBrain-Projekt

Potenzialanalyse

90 Minuten per Videocall, kostenfrei und unverbindlich. Gemeinsam betrachten wir DATEV, Telefon, E-Mail, Dokumente, Mandantenkommunikation, Aufgaben, Neumandate und interne Abläufe.

Potenzialplan

Für jeden Prozess eine Entscheidung: beibehalten, DATEV besser nutzen, automatisieren, mit KI ergänzen – oder abschaffen. Priorisiert nach Nutzen, Aufwand, Entlastung und Risiko.

Assistant + KanzleiVoice starten

Der KanzleiBrain Assistant geht mit Ihrem vorhandenen Kanzleiwissen live, KanzleiVoice übernimmt Telefon und Erinnerungen – in wenigen Wochen, ohne dass ein Prozess vorher perfekt sein muss.

Prozesse Schritt für Schritt

Quick Wins zuerst (Unterlagen, Copilot), dann Standardisierung (ProCheck, Neumandate), dann tiefere Automatisierung (Schnittstellen, n8n). Jeder fertige Prozess füttert den Assistant – ein Prozess nach dem anderen, je nach Zeit.

Einführung & Optimierung

Die Mitarbeiter verstehen, was sich ändert und warum. Nach realer Nutzung schärfen wir nach. Bei Servern, Telefonhardware oder Netzwerk binden wir bei Bedarf Ihren IT-Dienstleister ein.

FAQ

Was Kanzleien vorher wissen wollen

Ist KanzleiBrain eine Software?

In erster Linie nicht: KanzleiBrain ist unsere Analyse- und Umsetzungsleistung für die Digitalisierung und KI-Automatisierung von Steuerkanzleien. Je nach Bedarf nutzen wir bestehende Systeme wie DATEV oder ergänzen sie um Automatisierungen und KI-Lösungen. Der KanzleiBrain Assistant ist der Software-Baustein darin: Er macht die eingerichteten, freigegebenen Prozesse für Ihre Mitarbeiter im Alltag abfragbar.

Brauchen wir dafür noch eine neue Software?

Nicht zwingend. Wir beginnen nicht mit einem Tool, sondern mit Ihrem Prozess. Wenn DATEV ein Problem bereits gut lösen kann, nutzen wir DATEV. Wenn eine kleine Automatisierung reicht, bauen wir eine Automatisierung. Nur wenn tatsächlich eine Lücke besteht, ergänzen wir neue Technologie. Erst vereinfachen, dann automatisieren.

Ersetzt KanzleiBrain DATEV?

Nein. Im Gegenteil: Wir prüfen zuerst, welche bestehenden DATEV-Funktionen sinnvoller genutzt werden können – MyDATEV, ProCheck, Copilot, LEXinform, Kanzleimanagement. Erst danach geht es um Ergänzungen.

Macht DATEV das nicht alles selbst?

DATEV bietet inzwischen sehr viele leistungsfähige Funktionen. Genau deshalb beziehen wir DATEV in die Analyse ein. Der Unterschied: Wir betrachten nicht nur DATEV, sondern Ihren vollständigen Arbeitsprozess. Wir prüfen, welche DATEV-Funktionen sinnvoll sind, wo andere vorhandene Systeme besser passen und welche manuellen Schritte danach trotzdem übrig bleiben. DATEV ist ein Werkzeug – wir optimieren mit Ihnen den gesamten Prozess.

Müssen wir unsere bestehenden Systeme wechseln?

In vielen Fällen nicht. Ziel ist weniger manuelle Arbeit mit den Systemen, die Sie ohnehin verwenden – nicht ein Systemwechsel.

Funktioniert die Umsetzung komplett remote?

Ja. Ein Großteil der Analyse, Einrichtung und Schulung kann per Videokonferenz und Bildschirmfreigabe erfolgen – deutschlandweit, ohne Vor-Ort-Termin für jeden Schritt. Bei Servern, lokaler Telefonhardware oder Netzwerkfragen binden wir bei Bedarf Ihren bestehenden IT-Dienstleister ein.

Müssen unsere Mitarbeiter technisch sein?

Nein. Ziel ist gerade, Prozesse einfacher zu machen. Die Einführung im Team gehört zur Umsetzung dazu – jeder weiß hinterher, was sich ändert und warum.

Was ist der Unterschied zu einer normalen KI-Beratung?

Wir erstellen nicht nur KI-Konzepte. Wir betrachten bestehende Kanzleisoftware, Prozesse und tatsächliche Arbeitsschritte – und setzen ausgewählte Automationen gemeinsam mit Ihnen um.

Gehört KanzleiVoice dazu?

KanzleiVoice ist eine mögliche Lösung, wenn Telefon- und Kommunikationsprozesse automatisiert werden sollen – Anrufe, Rückrufe, Unterlagenerinnerungen, Interessentenqualifizierung. Nicht jede Kanzlei benötigt dieselben Module. KanzleiVoice ist auch eigenständig erhältlich.

Kann der Assistant starten, bevor unsere Prozesse fertig sind?

Ja – genau so ist es gedacht. Der Assistant startet mit dem, was heute schon dokumentiert ist: Checklisten, Handbuch, Arbeitsanweisungen, ProCheck. Jeder Prozess, den wir danach Schritt für Schritt aufbauen, kommt dazu. Sie müssen also nicht erst die ganze Kanzlei digitalisieren, um ihn zu nutzen.

Kennt KanzleiBrain unsere individuellen Prozesse?

Ja, wenn Sie sie freigeben: Der Assistant baut auf freigegebenen internen Prozessbeschreibungen, Checklisten, Arbeitsanweisungen und weiteren Wissensquellen Ihrer Kanzlei auf – etwa den in ProCheck dokumentierten Abläufen. Nichts davon muss vorab neu geschrieben werden; was fehlt, entsteht meist im Consulting-Teil.

Müssen unsere Mitarbeiter trotzdem geschult werden?

Eine grundlegende Einführung bleibt sinnvoll. Detaillierte Prozessschritte müssen Mitarbeiter jedoch nicht mehr dauerhaft auswendig lernen, wenn sie diese bei Bedarf direkt abfragen können – Schulung dann, wenn sie gebraucht wird.

Ersetzt das DATEV ProCheck?

Nein. ProCheck kann weiterhin der verbindliche Ort für dokumentierte Kanzleiprozesse sein. KanzleiBrain macht dieses Prozesswissen für Mitarbeiter leichter zugänglich – als Antwort auf eine konkrete Frage, statt als Dokument, das jemand suchen muss.

Was ist der Unterschied zum DATEV Copilot?

DATEV Copilot unterstützt bei DATEV- und Fachthemen. KanzleiBrain kann zusätzlich die individuellen Prozesse und Regeln Ihrer Kanzlei berücksichtigen: Wer gibt frei, was gilt bei A-Mandanten, wann wird der Steuerberater eingeschaltet. Kurz: DATEV kennt DATEV, KanzleiBrain kennt Ihre Kanzlei.

Kann KanzleiBrain auch sagen, wann ein Mitarbeiter einen Steuerberater einschalten muss?

Wenn solche Eskalationsregeln im freigegebenen Kanzleiprozess hinterlegt sind, können sie in den Antworten berücksichtigt werden. Der Assistant verweist dann auf den vorgesehenen Entscheider – und sagt offen, wenn ein Fall in den Prozessen nicht geregelt ist.

Sind Sie DATEV-Partner?

Nein. KanzleiBrain ist ein unabhängiges Digitalisierungs- und KI-Angebot für Steuerkanzleien. DATEV wird dort berücksichtigt, wo vorhandene DATEV-Funktionen sinnvoll genutzt werden können – ohne offizielle Partnerschaft und ohne Zertifizierung.

Was kostet KanzleiBrain?

Je nach Umfang zwischen 500 und 2.000 € im Monat – abhängig davon, wie viele Prozesse wir gemeinsam angehen, ob KanzleiVoice dazukommt und ob der KanzleiBrain Assistant genutzt wird. Kein Paket von der Stange, keine versteckten Kosten: Im kostenlosen Erstgespräch klären wir, welche Schritte sich bei Ihnen lohnen, und Sie erhalten ein nachvollziehbares Angebot.

Wie viel Zeit muss unser Team investieren?

Für die Analyse 90 Minuten per Videocall. Danach pro Prozess wenige kurze Abstimmungstermine plus die Einführung im Team – Einrichtung, Tests und Dokumentation übernehmen wir. Wie viele Prozesse parallel laufen, bestimmen Sie: lieber einer nach dem anderen als alles gleichzeitig.

Müssen wir alles auf einmal umsetzen?

Nein – und das raten wir auch niemandem. Wir fangen dort an, wo sich mit wenig Aufwand am meisten herausholen lässt (meist Telefon, Unterlagenerinnerung oder ein einzelner DATEV-Prozess), und bauen Schritt für Schritt weiter aus – je nachdem, wie viel Zeit Ihr Team gerade hat. Jeder Schritt steht für sich und bringt sofort etwas.

Tim Wöhler, Gründer von KanzleiVoice und KanzleiBrain
Gründer

Über den Gründer

KanzleiBrain ist aus der Arbeit mit Steuerkanzleien entstanden. Bei fast jeder Einführung von KanzleiVoice zeigte sich: Die eigentlichen Zeitfresser liegen woanders – in DATEV-Funktionen, die niemand eingerichtet hat, in Abläufen, die jeder anders macht, in Informationen, die dreimal übertragen werden.

Deshalb beginnt KanzleiBrain nicht mit einem Tool, sondern mit einer Bestandsaufnahme – und endet nicht mit einer Präsentation, sondern mit eingerichteten Prozessen, die das Team tatsächlich nutzt.

Sie möchten zunächst nur Ihre Telefonkommunikation automatisieren? KanzleiVoice kennenlernen →

Bereit für weniger Handarbeit?

Was machen Ihre Mitarbeiter heute noch von Hand?

In der kostenfreien Potenzialanalyse schauen wir gemeinsam auf Ihre Kanzlei – und sagen Ihnen ehrlich, was DATEV schon kann, was sich automatisieren lässt und womit Sie sofort anfangen sollten.

90 Minuten per Videocall · kostenfrei & unverbindlich · Sie bekommen einen Potenzialplan für Ihre Kanzlei – und wissen, welcher Schritt zuerst dran ist.